Diesen Tisch haben wir heute für Sie gedeckt
Ein gedeckter Tisch hat etwas Persönliches: Sie setzen sich hin, kommen langsam in den Tag und müssen nicht zwischen Buffet, Menschen und Schüsseln nach Ihrem eigenen Frühstück suchen.
Bei uns wählen Sie aus, worauf Sie morgens Lust haben. Wir bereiten Ihr Frühstück für Sie vor und bringen es sehr gerne direkt an Ihren Tisch – Stück für Stück, so wie es zu Ihnen passt.
Vielleicht ist es der hausgemachte Kuchen, das Glas Saft vom eigenen Obst oder die Marmelade, die wir selbst gekocht haben. Oder die frische Bauernbutter von unserem Freund aus dem Sarntal, die vielleicht sogar Kindheitserinnerungen weckt. Oft sind es gerade diese kleinen Dinge, die einen Morgen besonders machen.
Bei uns sollen Sie spüren: Diesen Tisch haben wir heute für Sie gedeckt.
Mein Frühstück. Für mich gemacht.
Bei uns beginnt der Tag nicht am Buffet, sondern am gedeckten Tisch. Dabei möchten wir Ihnen zeigen, was hochwertige Lebensmittel, sorgfältig ausgewählte Produkte und Selbstgemachtes können. Unser Frühstück soll nicht einfach eine Leistung sein, die zur Übernachtung dazugehört, sondern ein persönlicher und genussvoller Start in Ihren Tag.
Weniger Überfluss. Mehr Geschmack. Mehr Wertschätzung.
Mein Genuss
Wir wählen lieber bewusst aus, achten auf Frische, Herkunft und Geschmack und bereiten das zu, was wirklich Freude macht. Manches kommt direkt von unserem Hof, anderes von Menschen und Betrieben, deren Produkte wir kennen und schätzen.
So dürfen Lebensmittel wieder etwas Besonderes sein – statt nur Teil einer möglichst großen Auswahl.
Und weil wir nur das zubereiten und servieren, was tatsächlich gewünscht wird, können wir sorgfältiger arbeiten, für mehr Frische sorgen und gleichzeitig bewusster mit Lebensmitteln umgehen.
Lebensmittel, hinter denen Menschen und Geschichten stehen.
Gute Lebensmittel haben für uns eine Geschichte. Vieles machen wir selbst. Anderes kommt von Menschen aus nah und fern, deren Arbeit und Produkte wir kennen und schätzen. Entscheidend sind für uns Geschmack, Qualität und Herkunft – und das Wissen, wer und was hinter einem Lebensmittel steht.
So nah wie möglich. So weit wie sinnvoll.
Wo es möglich ist, bevorzugen wir Produkte direkt vom Hof. Unsere Eier etwa kommen großteils das ganze Jahr über von den eigenen Hühnern – nur wenige Meter vom Frühstückstisch entfernt. Echte Null-Kilometer-Ware. Doch guter Geschmack endet für uns nicht an einer Kilometergrenze. So dürfen zum Beispiel auch ausgewählte Köstlichkeiten aus Süditalien ihren Weg auf unseren Frühstückstisch finden, wenn Qualität, Reife und Geschmack überzeugen.
Frühstück mit Atmosphäre
in der Meraner Stube von 1808
Auch der Raum gehört für uns zu einem guten Frühstück.
Unsere Zimmergäste beginnen den Tag in der historischen Meraner Stube von 1808. Ein Raum mit Geschichte – und mit einer ganz besonderen Verbindung zu unserer Familie.
Im Jahr 1908 erwarb unser Großvater die originale Meraner Stube aus einem der damaligen Meraner Gasthäuser, das seine Einrichtung verkaufte. Die Stube wurde dunkel lackiert und anschließend in das Wohnhaus des Bäcksteinerhofs eingebaut.
Für die damals rund 15-köpfige Familie war sie weit mehr als nur ein schöner Raum: Sie war der einzige beheizte Raum des Hauses und damit über viele Jahre der Mittelpunkt des Familienlebens. Hier wurde gegessen, zusammengesessen, erzählt und so mancher schöne Moment miteinander geteilt.
Als das alte Wohnhaus in den 1970er-Jahren abgerissen wurde, verschwand die Stube für einige Jahrzehnte in einem Abstellraum. Später wurde sie von Restauratoren in liebevoller Handarbeit wieder zum Leben erweckt und schließlich als Frühstücksraum in den Bäcksteinerhof integriert.
Heute sitzen unsere Gäste dort, wo schon Generationen vor ihnen zusammengekommen sind – und beginnen ihren Tag an einem gedeckten Frühstückstisch.
das Kaminzimmer
im Stadel von 1932
Die Gäste unserer Lofts frühstücken im romantischen Kaminzimmer im historischen Stadel – einem Raum, der viel von der Geschichte unseres Hofes erzählt.
Genau hier befand sich früher die Wohnung des sogenannten „Fütterers“, jenes Mitarbeiters, der sich um die Tiere am Hof kümmerte. Gleich nebenan wurde das Heu im Stadel gelagert, darunter lagen die Stallungen. Als die Viehwirtschaft in den 1970er-Jahren aufgegeben und der Hof auf Obstbau umgestellt wurde, verlor der Stadel seine ursprüngliche Aufgabe und blieb über viele Jahre weitgehend ungenutzt.
Erst 2023 begann die junge Generation, ihm neues Leben einzuhauchen. Beim behutsamen Ausbau blieben die historischen Außenmauern, die Fassade und der Dachstuhl vollständig erhalten. Im Inneren entstand ein modernes KlimaHaus A, ohne dabei den ursprünglichen Charakter des Stadels zu verlieren.
An der Stelle der ehemaligen Füttererwohnung befindet sich heute das Kaminzimmer – Frühstücks- und Aufenthaltsraum für die Gäste unserer beiden Lofts. Die Holztreppe wurde aus den alten Bodenbrettern der ursprünglichen Stadelbrücke gefertigt, und wenn im Holzofen das Feuer flackert, wird die Geschichte des alten Stadels nicht nur sichtbar: Man kann sie spüren und sogar berühren.
So bekommt jedes Frühstück seinen passenden Rahmen: persönlich, geschichtsträchtig und mit genügend Zeit, um den Morgen einfach zu genießen.
Persönlich zusammengestellt – auch bei besonderen Ernährungsbedürfnissen.
So, wie es Ihnen guttut
Weil wir Ihr Frühstück persönlich für Sie zusammenstellen, können wir auch auf besondere Wünsche und Unverträglichkeiten eingehen.
Ob laktosefrei, glutenfrei oder bei bestimmten Lebensmittelallergien – wenn Sie uns rechtzeitig Bescheid geben, bereiten wir uns gerne darauf vor. Haferdrink statt Kuhmilch, glutenfreie Brötchen oder glutenfreies Müsli sind zum Beispiel problemlos möglich.
Uns ist wichtig, dass Sie morgens nicht einfach etwas finden, das Sie essen können, sondern ein Frühstück bekommen, das zu Ihnen passt, Ihnen schmeckt und Ihnen guttut.
Wir bitten Sie lediglich, uns besondere Ernährungsbedürfnisse möglichst vor Ihrer Anreise mitzuteilen, damit wir alles in Ruhe für Sie vorbereiten können.